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Leander

Auf einer dreitägigen Reise mit meinem Freund Leander, bei der wir nichts voraus planten und alles spontan machten, konzentrierte ich mich mit der Kamera kaum auf die Umwelt, sondern nur auf Portraitfotos.

Ich hatte mich so daran gewöhnt, auf Reisen meine Umwelt zu fotografieren, dass ich mir vornahm, mich dieses mal nur auf eine Person zu konzentrieren. Es waren meine ersten Fotos, bei denen ich mich nur auf die Persönlichkeit einer Person konzentrierte. Dabei machte ich die Fotos immer sehr spontan, es gab also nie ein „Shooting“. Auch beim Bearbeiten der Fotos war es etwas anders: Anstatt Hautretuschen zu machen verstärkte ich die Unreinheiten der Haut, um eine gewisse Haptik ins Bild zu bringen.