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Über Mich

Martin Schulze-Schilddorf

 

martin@schulze-schilddorf.net

Tel: +41 76 680 60 85

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Mehr über Mich

 „Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.“
∼ Gisèle Freund
 „Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera.“
∼ Gisèle Freund
 „Fotografie ist meine zweite Sprache.“
∼ Gary Kapluggin
 „Ich muss ein Motiv erleben, um es fotografieren zu können.“
∼ Martin Schulze-Schilddorf
Wooden House - Home

Architekturfotografie

Schon mit 13 Jahren war ich an der Architekturfotografie interessiert und habe auch meine Abschlussarbeit dem Thema Architekturfotografie gewidmet. Mein Interesse an der Architektur kommt daher, dass ich mit der Fotografie einer dreidimensionalen Form eine weitere Dimension geben kann. Mein Verständnis für Architektur habe ich von meinem Vater, der selbst ein Architekt ist.
Das Interessante an der Architekturfotografie finde ich, dass man einem schon vorhandenen dreidimensionalen Objekt mit der Fotografie eine vierte Dimension geben kann. Man kann sich also einerseits mit den Gedanken des Architekten auseinandersetzen und andererseits selbst einen Beitrag zum Endergebnis leisten.
In der Architekturfotografie hat man allerdings immer ein Problem: Die Umgebung. Sie passt in den allermeisten Fällen überhaupt nicht ins Motiv und wirkt störend, da man sie sich nicht aussuchen kann. Daher habe ich mich lange damit beschäftigt, wie ich Architektur fotografieren kann, sodass auf dem Bild nur die Architektur und das Werk des Architekten herüberkommt.
Im Frühling 2017 bin ich nach Dubai gereist, um „die ultimative Architektur“ zu erleben. Ich nenne es deshalb „die ultimative Architektur“, weil in Dubai ganze Quartiere vom gleichen Architekten gebaut werden und man daher sein Motiv für ein Foto nicht nur vor sich hat, sondern auch um sich herum.

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Architekturfotografie

Schon mit 13 Jahren war ich an der Architekturfotografie interessiert und habe auch meine Abschlussarbeit dem Thema Architekturfotografie gewidmet. Mein Interesse an der Architektur kommt daher, dass ich mit der Fotografie einer dreidimensionalen Form eine weitere Dimension geben kann. Mein Verständnis für Architektur habe ich von meinem Vater, der selbst ein Architekt ist.
Das Interessante an der Architekturfotografie finde ich, dass man einem schon vorhandenen dreidimensionalen Objekt mit der Fotografie eine vierte Dimension geben kann. Man kann sich also einerseits mit den Gedanken des Architekten auseinandersetzen und andererseits selbst einen Beitrag zum Endergebnis leisten.
In der Architekturfotografie hat man allerdings immer ein Problem: Die Umgebung. Sie passt in den allermeisten Fällen überhaupt nicht ins Motiv und wirkt störend, da man sie sich nicht aussuchen kann. Daher habe ich mich lange damit beschäftigt, wie ich Architektur fotografieren kann, sodass auf dem Bild nur die Architektur und das Werk des Architekten herüberkommt.
Im Frühling 2017 bin ich nach Dubai gereist, um „die ultimative Architektur“ zu erleben. Ich nenne es deshalb „die ultimative Architektur“, weil in Dubai ganze Quartiere vom gleichen Architekten gebaut werden und man daher sein Motiv für ein Foto nicht nur vor sich hat, sondern auch um sich herum.

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Portraitfotografie

Seit Sommer 2017 habe ich auch ein grosses Interesse für die Portraitfotografie entwickelt. Ausgelöst wurde das Interesse, als ich ein Praktikum bei einer deutschen Fotografin machen durfte, welche sich auf Portrait- und Menschenfotografie spezialisiert hatte. Da Menschen wegen ihrer Bewegungen bei jeder zehntel Sekunde ein neues Motiv abgeben, muss ein Portraitfotograf auf ganz andere Dinge achten, als ein Landschafts- oder Architekturfotograf. Dem entsprechend ist die Portraitfotografie für mich wie ein Neuanfang in der Fotografie. Für mich gibt es in der Portraitfotografie zwei interessante Aspekte. Der eine ist die Persönlichkeit, welche mit einem Foto sehr schön dargestellt werden kann und der andere ist die Form des Körpers, welche durch Bewegung sehr viele interessante und ästhetisch ansprechende Bilder erzeugen kann.

Portraitfotografie

Seit Sommer 2017 habe ich auch ein grosses Interesse für die Portraitfotografie entwickelt. Ausgelöst wurde das Interesse, als ich ein Praktikum bei einer deutschen Fotografin machen durfte, welche sich auf Portrait- und Menschenfotografie spezialisiert hatte. Da Menschen wegen ihrer Bewegungen bei jeder zehntel Sekunde ein neues Motiv abgeben, muss ein Portraitfotograf auf ganz andere Dinge achten, als ein Landschafts- oder Architekturfotograf. Dem entsprechend ist die Portraitfotografie für mich wie ein Neuanfang in der Fotografie. Für mich gibt es in der Portraitfotografie zwei interessante Aspekte. Der eine ist die Persönlichkeit, welche mit einem Foto sehr schön dargestellt werden kann und der andere ist die Form des Körpers, welche durch Bewegung sehr viele interessante und ästhetisch ansprechende Bilder erzeugen kann.

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Water Is In The Air 1 e1507912974432 - Home

Landschaftsfotografie

Einen Moment geniessen. Wer kann sich das heute noch leisten? Sobald man etwas erlebt, wird mit dem Handy eine Momentaufnahme geknipst, wodurch das Erlebnis direkt als „erlebt“ abgehakt wird. Die Auseinandersetzung mit dem Moment geht dabei völlig verloren. Erst als ich mich mehr und mehr mit der Landschaftsfotografie auseinandersetzte, merkte ich, wie sehr mir der Genuss eines Momentes fehlte. Nicht ohne Grund sagen viele Landschaftsfotografen: „Fotografie heilt die Seele“.
Bei den Landschaftsbildern versuche ich meistens, eine Stimmung darzustellen, welche ich in der Natur empfinde. Um diese Stimmung jedoch überhaupt empfinden zu können, braucht es Zeit. Daher warte ich meist eine viertel Stunde und betrachte die Natur, bevor ich überhaupt die Kamera in die Hand nehme. Wenn ich dann die Fotos mache, habe ich immer schon ungefähr ein Bild vor Augen, wie das Foto ganz zum Schluss aussehen soll. Da das menschliche Auge die Natur ganz anders interpretiert als eine Kamera, liegt der grösste Teil der Arbeit für ein fertiges Foto bei der Bildbearbeitung. Erst da wird das Bild zum leben erweckt und die Stimmung zum Vorschein gebracht.

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Landschaftsfotografie

Einen Moment geniessen. Wer kann sich das heute noch leisten? Sobald man etwas erlebt, wird mit dem Handy eine Momentaufnahme geknipst, wodurch das Erlebnis direkt als „erlebt“ abgehakt wird. Die Auseinandersetzung mit dem Moment geht dabei völlig verloren. Erst als ich mich mehr und mehr mit der Landschaftsfotografie auseinandersetzte, merkte ich, wie sehr mir der Genuss eines Momentes fehlte. Nicht ohne Grund sagen viele Landschaftsfotografen: „Fotografie heilt die Seele“.
Bei den Landschaftsbildern versuche ich meistens, eine Stimmung darzustellen, welche ich in der Natur empfinde. Um diese Stimmung jedoch überhaupt empfinden zu können, braucht es Zeit. Daher warte ich meist eine viertel Stunde und betrachte die Natur, bevor ich überhaupt die Kamera in die Hand nehme. Wenn ich dann die Fotos mache, habe ich immer schon ungefähr ein Bild vor Augen, wie das Foto ganz zum Schluss aussehen soll. Da das menschliche Auge die Natur ganz anders interpretiert als eine Kamera, liegt der grösste Teil der Arbeit für ein fertiges Foto bei der Bildbearbeitung. Erst da wird das Bild zum leben erweckt und die Stimmung zum Vorschein gebracht.